Repression in China: Verhaftet, verhört, verschwunden

Die WOZ veröffentlichte Anfang August 2019 einen Beitrag von Ralf Ruckus zur Repressionswelle gegen Unterstützer und Unterstützerinnen von Arbeiterorganisierung und -protesten in der Volksrepublik China. Das KPCh-Regime, unter Druck wegen der Schwächung der Wirtschaft und den anhaltenden Sozialprotesten, ist in den letzten Jahren auch verstärkt gegen die chinesische Linke vorgegangen: https://www.woz.ch/1932/repression-in-china/verhaftet-verhoert-verschwunden

Tian’anmen 1989: Der Aufstand gegen die rote Bourgeoisie

Bis heute versucht das chinesische Regime, die gegen die Kommunistische Partei gerichteten Proteste 1989 aus dem öffentlichen Gedächtnis zu löschen. Sie fürchtet, dass ein Aufarbeitung der Ereignisse ihre Legitimität in der Bevölkerung untergraben könnte. Die Parteiführung setzte damals die sog. Volksbefreiungsarmee gegen die städtischen Massendemonstrationen ein, um eine weitere Ausbreitung der Bewegung, an der viele Arbeiter und Arbeiterinnen teilnahmen, zu verhindern. Ein Beitrag von Ralf Ruckus in der WOZ von Ende Mai 2019: https://www.woz.ch/1922/dreissig-jahre-tiananmen/der-aufstand-gegen-die-rote-bourgeoisie